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Eine musikalische Revue über das Leben der Zarah Leander
von Christian Auer, Karl-Heinz Hummel und Benjamin Sahler

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zum Inhalt: 
Zarah Leander war zwischen 1937 und 1943 der unumstrittene Star der UFA. Die Revue lässt in die Vergangenheit eintauchen und erinnert – dramaturgisch geschickt durchsetzt mit vielen von Tanja Maria Froidl hinreißend interpretierten Welthits wie "Kann denn Liebe Sünde sein?", "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n", "Ich steh’ im Regen", "Sag’ mir nicht Adieu", "Er heißt Waldemar" oder "Der Wind hat mir ein Lied erzählt" - an ihren kometenhaften Aufstieg in den Berliner UFA-Studios, ihre schicksalhafte Begegnung mit dem Schlager- und Filmkomponisten Michael Jary und dem Textdichter Bruno Balz, denen viele berühmte Schlager folgten.
Durch gezielte Propaganda gefördert, entwickelte sie sich trotz ihrer schwedischen Herkunft zur Galionsfigur der politisch gesteuerten NS -Filmindustrie. Nachdem ihre Villa im Berliner Grunewald zerbombt worden war, ging sie 1943 zurück in ihre schwedische Heimat – verfolgt von den wütenden Tiraden des Reichspropagandaministers Goebbels.
Vorzüglich begleitet von einer fünfköpfigen Live-Band gelingt es Tanja Maria Froidl – der Diva in Outfit, Aura und vor allem ihrer Ausnahmestimme zum Verwechseln ähnlich – das Rad der Zeit zurück zu Grammophon und Schallplatte zu drehen.
                                                                                                                       
                         
Besetzung(u.a.):
                     
  
(nicht unterstrichene Verweise/Unterlagen liegen derzeit leider       noch nicht vor, werden aber baldmöglichst ergänzt!) 
   
Zarah Leander: TANJA MARIA FROIDL

-> Lebenslauf (pdf; word)   -> Farbfoto   -> private Homepage
Bruno Balz: VICTOR SCHIERING

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Ludolf von Lubin: CHRISTOPH PABST

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Michael Jary: CHRISTIAN AUER

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Regie: BENJAMIN SAHLER

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BühnenbildBERNHARD GROSS
Musikalische Leitung:CHRISTIAN AUER (siehe oben: MICHAEL JARY)
Es spielt das

 
Swing-Orchester Vonderau live auf der Bühne (5 Musiker)

                                                                                    


Presseauszüge:
 
Schon bei ihrem ersten Titel hat Tanja Maria Froidl die Gäste im fast voll besetzten Heinz-Hilpert-Theater auf ihrer Seite. Die Erinnerung an Zarah Leander gelingt der Sängerin nahezu perfekt: Kupferrotes Haar, knallroter Mund, strahlend blaue Augen und eine tiefe Tonlage in Kontra Alt.                   
Ruhr-Nachrichten, 01.10.07

Dank einer Mischung aus Leichtigkeit, Lebenslust und Ernsthaftigkeit erlebte das Publikum einen wunderbaren Abend mit der Revue „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ über das Leben der Zarah Leander.
Westfalenpost, 03.04.07

Zarah Leander kehrt zurück: Als Tanja Maria Froidl die Bühne betritt, sieht sie mit kupferroter Lockenmähne, Federboa, Abendkleid und großem Make-up nicht nur genauso aus wie die schwedische Diva, sie hört sich auch genauso an. Bis ins kleinste Detail trifft sie mit ihrer voluminösen Alt-Stimme die Intonation der "nordischen Waldfee". Selbst ihre Sprechstimme ist der Zarah Leanders ungeheuer ähnlich: Das rollende "R", die Eigenheit, jedes "T" am Ende eines Wortes wie ein "D" zu artikulieren und der stets leicht affektierte Tonfall - Tanja Maria Froidl versteht sich auf die Kunst der perfekten Kopie, ohne in die Parodie abzugleiten.
Südkurier, 22.03.07

Tosender Applaus am Ende bewies, dass die durchaus doppelbödige Revue mit Tiefe beim Publikum angekommen war.
Delmenhorster Kreisblatt, 01.10.07

Sehnsuchtsvoller Blick, große Gesten, glamouröse Roben und der unverkennbare Akzent: Keine Frage, Tanja Maria Froidl hat das Zeug zur Zarah Leander.
Bonner General-Anzeiger, 11.04.2007

Angefangen beim markant gerollten „R“ des unvergessenen schwedischen Ton- und Leinwandstars über den einzigartigen Contra-Alt-Gesang bis hin zur elegant-dramatischen Gestik einer Diva gab Froidl den zur Nazi-Zeit umjubelten Ufa-Star charmant und verblüffend ebenbürtig.
Kölner Stadtanzeiger, 09.10.06

Unter der Regie von Benjamin Sahler portraitiert Tanja Maria Froidl diesen Lebensweg als irrlichternde Suche: Nach materieller Sicherheit, nach beruflicher Anerkennung, nach alles erfüllender Liebe. Jeder Zoll eine Diva, ist ihre Zarah Leander gleichzeitig die Inkarnation von Sehnsucht und Melancholie.
Südkurier, 22.03.07

Das Wagnis, sich an einer Ikone zu messen, gelang rundum. Tanja Maria Froidl, Sängerin mit klassischer Ausbildung, zuhause in der E- wie der U-Musik, kam, sang und siegte als Zarah Leander in der Stadthalle Neusäß, verblüffend ähnlich in der Sprechstimme, dem Kontra-Alt, dem rollenden R, dem Akzent, dem rauchig-verruchten wie verträumten Timbre.
Augsburger Allgemeine, 09.10.06

Zwischen den einzelnen Sentenzen immer wieder so berühmte Schlager wie „Kann den Liebe Sünde sein“ oder „das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, deren eindrucksvolle Darbietungen das Publikum jeweils zu Zwischenapplaus hinriss. Und als Tanja Maria Froidl „Der Wind hat mit ein Lied erzählt“ erklingen ließ, war endgültig Ufa-Zeit im Bürgerhaus ausgebrochen. Für passende musikalische Begleitung sorgte das Swing Orchester Vonderau mit schönen Arrangements.
Frankfurter Neue Presse, 05.10.07

Wer im großen Kursaal im Rahmen des Kulturfestivals einen romantischen Abend mit den rührseligen Liedern aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erwartete oder auch nur eine hübsche Geschichte einer großen Sängerin und Schauspielerin, der kam bei der Revue über das Leben der Zarah Leander zunächst wohl nicht auf seine Kosten. Denn diese Revue wurde zu einem dramatischen, musikalisch spannenden Gang durch die Geschichte der deutschen Unterhaltungskunst in der Zeit des Dritten Reiches.
Passauer Neue Presse, 06.10.2007

Gelungene Wortwechsel von Musik- und Wortarrangements bringen einerseits Stücke wie „Kann denn Liebe Sünde sein“ oder „Nur nicht aus Liebe weinen“ in die Revue, problematisieren aber ebenfalls die Gegensätze im Charakter Leanders. Unterschwellig weiß sie, dass sie nur erfolgreich sein kann, dass sie nur nach Deutschland geholt wurde, weil andere Stars sich nicht zum Zugpferd haben machen lassen. Dieser Gewissenskonflikt bestimmt das Stück – eine Meisterleistung von Regie (Benjamin Sahler), Ensemble und Autoren.
Westfälische Nachrichten, 26.03.07  

Ein wahres Meisterwerk ist Regisseur Benjamin Sahler gelungen. Der Erfolg basiert neben der realitätsnahen Handlung vor allem auf der Art der Darstellung, mit der die Akteure die einzelnen Charaktere versehen und ihnen so Ausdruck verleihen.
Die Glocke (Warendorf), 26.03.07

Die  Stadthalle hatte zur Eröffnung der Abo-Vorstellungen eine gute Wahl getroffen. Es war eine Vermischung der unsterblichen Lieder, die Seele und Gemüt gleichermaßen erfreuen und in den Schauspielszenen realistisches Geschehen und den unmenschlichen und verbrecherischen Teil des Regimes verdeutlichte. Sprache, Kostüme und Dialog verbanden sich vorzüglich.
Harzkurier, 02.10.07

 Bezwingend der Eindruck, wenn Tanja Maria Froidl als Zarah Leander-Darstellerin, täuschend ähnlich in Aussehen und Stimme, vor der Kulisse des zerbombten Berlins kurz vor ihrer Rück Die zeitgenössischen, hymnischen Beschreibungen der Stimme Zarah Leanders – „sie kann so wuchtig klingen wie der Ton einer Orgel“, „eine unsagbar weiche Stimme, die wie ein tiefer, warmer Strom die Hörer umfließt“ – können ohne Abstriche auf die Froidl übertragen werden. Ihr erotischer, rauchiger Alt nahm gefangen, das rollende R und die exaltierte Sprach-Artikulation der Leander wurden von ihr zum Leben erweckt; und auch schauspielerisch agierte sie in der Rolle der Diva mit Grandezza, was ihr am Ende begeisterte Bravorufe und rhythmische Klatschsalven einbrachte.
Delmenhorster Kreisblatt, 01.10.07

Eine ausgeklügelte Lichtregie, ein raffiniertes Bühnenbild, das Effekte wie eine geteilte Bühne oder Musik aus dem Off ermöglichte - besonders schaurig: ein zeternder Minister Goebbels am Telefon wird durch schräge, quäkende Saxophonklänge aus dem Off imitiert sorgten für eine interessante, reizvolle Optik.
Passauer Neue Presse, 18.06.05

Rote Rosen, elegant gebundene Buketts und Blumensträuße brachten die Kavaliere der alten Schule auf die Bühne. Die Damen unterdessen sorgten für lang anhaltenden frenetischen Applaus. Mit diesen Gesten feierte das Publikum Tanja Maria Froidl am Ende der Revue „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ wie einen großen Star des Musiktheaters.
Münchner Merkur, 20.05.2005

Tanja Maria Froidl überzeugte in ihrer Rolle als Zarah Leander, die einmal von sich sagte: „Ich war ein stilisierte Kunstfigur, aber vor allem war ich eine Frau“. Die Sängerin und Schauspielerin Tanja Maria Froidl besitzt mit ihrem Kontrasopran eine markante Stimme, die mit der der Zarah Leander durchaus vergleichbar ist.
Oldenburger Volkszeitung, 04.04.07

Ein nachgestelltes Interview eines amerikanischen Journalisten (Christoph Pabst) mit Zarah Leander leitete die Zuschauer eindrucksvoll durch die verschiedenen Abschnitte der Biografie.
Unvergessen - und von Tanja Froidl hingebungsvoll dargestellt - bleibt der wehmütige Blick der Leander, der irgendwo in der Ferne das suchte, was tief die Seele der Sängerin bewegt haben musste. "Ich habe doch immer nur für die Liebe gesungen", gab Froidl die tiefsten Gedanken der Leander wieder und riss die Zuschauer zu Beifall hin.
Kölner Stadtanzeiger, 10.04.2007

Schauspiel und Musik verschmolzen zu einer bemerkenswerten Einheit, aus der jemanden herausheben zu wollen sicherlich ungerecht wäre.
Westfalenpost, 03.04.07

 Christian Auer leitete vom Flügel aus das wunderbar nostalgisch aufspielende Salon-Orchester, das die Diva bei ihren unsterblichen Liedern begleitete.   
Amberger Zeitung, 19.03.07

Schlicht und dennoch emotional mitreißend kommt die liebevoll inszenierte Revue von Christian Auer, Karl-Heinz Hummel und Benjamin Sahler (Regie) daher. So konnte sich der Zuhörer nach „Sag mir nicht Adieu“ zum Ende der Show nicht ohne Wehmut und leises Seufzen auf den Weg nach Hause machen.
Kölner Stadtanzeiger, 09.10.06

Der Tenor Victor Schiering überzeugte mit seiner Darstellung eines traumatisierten Nazi-Folter-Opfers, Schauspieler, Pianist und musikalischer Leiter Christian Auer mit still verschmitzem Spiel.
Badische Zeitung, 22.03.07

Mit einer kurzweiligen Hommage an die schwedische Schauspielerin und Sängerin, den umjubelten Ufa-Star des „Dritten Reiches“, Zarah Leander, ging in der ausverkauften Silvestervorstellung im Schweinfurter Theater das Jahr zu Ende.
Das gut gelaunte Publikum feierte das Ensemble um Sängerin Tanja Maria Froidl, die mit ihrer dunklen Stimme und dem rollenden „R“ dem Kontra-Alt der Zarah Leander sehr nahe kam.
Schweinfurter Tagblatt, 03.01.08

Unvergessene Lieder wie „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“, „Kann die Liebe Sünde sein?“, „Yes Sir“ oder „Ich steh im Regen und warte auf Dich“ konnte Tanja Maria Froidl mitreißend authentisch wiedergeben. Den Besuchern hat die Vorstellung im Kronensaal gut gefallen, wie der lebhafte Schlussbeifall beweis.
Bietigheimer Zeitung, 24.03.07

Eine große Stärke der Revue waren die echten Filmaufnahmen aus den 30er und 40er Jahren: Während Froidl beispielsweise "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n" rezitierte, war hinter ihr Berlins zerstörter Prachtboulevard "Unter den Linden" zu sehen.
Badische Zeitung, 20.03.2007

Am Ende entsteht eine unterhaltsame, gut zweistündige Revue mit nachdenklichen Zügen und einer glänzend aufgelegte Tanja Maria Froidl in der Hauptrolle. Mit ihrer dunklen, rauchigen Stimme und einer fein austarierten Bühnenpräsenz tritt sie tatsächlich in die Fußstapfen der großen Zarah Leander.
Mittelbadische Presse, 20.03.07

 In der Gestalt von Tanja Maria Froidl bleibt die "nordische Waldfee" ganz die statuarische Erscheinung, die sie wirklich war, der melancholische Vamp, die personifizierte Rätselhaftigkeit, die Garbo des deutschen Films, die verzichtende Frau. Die Stimme der Mezzosopranistin hat eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Kontra-Alt der legendären Leander, diesem weiblichen Bassbariton, der despektierlich "Frauen-Bass" genannt wurde. Ihre Sprechstimme kann die Hauptdarstellerin derart perfekt imitierend einstellen, ihren Akzent so auf das rollende "R" trimmen, dass ihre dunklen Ausnahmestimme der Leander zum Verwechseln ähnlich ist. Auch im Outfit und in der Aura ist sie ganz nah am Original.
Südkurier, 28.03.2007

Ein nachgestelltes Interview eines amerikanischen Journalisten (Christoph Pabst) mit Zarah Leander leitete die Zuschauer eindrucksvoll durch die verschiedenen Abschnitte der Biografie.
Unvergessen - und von Tanja Froidl hingebungsvoll dargestellt - bleibt der wehmütige Blick der Leander, der irgendwo in der Ferne das suchte, was tief die Seele der Sängerin bewegt haben musste. "Ich habe doch immer nur für die Liebe gesungen", gab Froidl die tiefsten Gedanken der Leander wieder und riss die Zuschauer zu Beifall hin.
Kölner Stadtanzeiger, 10.04.2007

Die ausgezeichnete Stimme von Tanja Maria Froidl als „Zarah Leander“ trug in sparsamen Bauten und mit guter Szenenbeleuchtung zum Gelingen des Abends bei.
Die Live-Band des Swing-Orchesters Vonderau zeigte zudem eine überzeugende Darbietung. Kurz gesagt: Es war ein rundum gelungener Theaterabend.
Harzkurier, 02.10.07 

Dramaturgisch geschickt erzählte die Leander nach dem Krieg einem US-Reporter und einem deutschen Fan ihr Leben. Hier gelang der Revue, elegant das Gleichgewicht zwischen moralischer Anklage und ästhetischer Rechtfertigung zu halten. Unaufdringlich aber auch unübersehbar war die Barbarei der Nazis allgegenwärtig. Genial der Einfall, Minister Goebbels in einem Telefonat mit seinem PR-Offizier durch ein schräg quäkendes Saxofon sprechen zu lassen.
Augsburger Allgemeine, 09.10.06

Die Revue lebt von dieser Spannung, aber vor allem auch durch ihre Musik, eben die großen Lieder, die Filmschlager, die vom Swing Orchester Vonderau und Christian Auer am Klavier zauberhaft interpretiert werden.
Passauer Neue Presse, 06.10.2007

Die dramaturgisch interessante, nicht verklärend wirkende Inszenierung gefiel dem Publikum, das freudig applaudierte.
Ruhr-Nachrichten, 01.10.07

 Kann man auch mit dem richtigen Kostüm, stilechter Frisur und Make-Up eine Frau äußerlich als Filmstar der Dreißiger Jahre stylen, gibt es dagegen kein "Styling" oder "Tuning" für die Stimme - umso größer war die Überraschung, als sich Tanja Maria Froidl auch akustisch in Zarah Leander verwandelt zu haben schien: Ihr "Kontra-Alt" hatte frappierende Ähnlichkeit mit dem der legendären Sängerin, und auch ihre Sprechstimme - das rollende "R", nachklingende Endkonsonanten, ihr Akzent - sowie manch kleine theatralische Affektiertheit in Gestik und Mimik war eng an das Original angelehnt. Eine Idealbesetzung!
Mit Christoph Pabst und Victor Schiering standen ihr zwei vielseitige, wandelbare Schauspieler zur Seite.
Passauer Neue Presse, 18.06.05

Das musikalische Allroundtalent Christian Auer, der selbst als Darsteller des Komponisten Michael Jary wie Musiker auf der Bühne stand, übersetzte den Text Karl-Heinz Hummels in eine so amüsante wie aussagekräftige musikalische Sprache. Neben die unvergesslichen Liebeslieder der Leander traten Jazzeinlagen, Operettenmelodien, aber auch herrlich klagende Klezmerweisen. Die exzellenten Musiker trugen ihren Teil zum Gelingen des Abends bei.
Augsburger Allgemeine, 09.10.06

Als Duettpartner, Texter Bruno Balz und Berliner Fan bewies Victor Schierding runden stimmlichen Schmelz und Wandlungsfähigkeit. Christoph Pabst als Nazi-Scherge Ludolf von Lubin, Operetten-Rolf und amerikanischer Journalist verkörperte alle Rollen höchst glaubwürdig.
Delmenhorster Kreisblatt, 01.10.07

Am Ende der knapp zweistündigen Revue blickt der Zuschauer auf eine tolle Inszenierung, die das Leben Zarah Leanders behandelt, ohne dabei die Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten zu verleugnen.
Die Glocke (Warendorf), 26.03.07

Die berühmten Filmmusiken interpretierte die Opern-, Chanson- und Musicalsängerin Froidl atmosphärisch dicht mit Gespür fürs Theatralische; sie pflegte liebevoll die typische Leander-Mimik, zwischen geheimnisvoll, unnahbar sowie latent frivol wechselnd, und begeisterte mit ihrer grandiosen Stimme restlos. An ihrer Seite spielten und begeisterten gleichermaßen Victor Schiering, in der Rolle des Liedtexters Bruno Balz und eines glühenden Verehrers, Christian Auer als Komponist Michael Jary wie auch Christoph Papst als UFA-Agent Ludolf von Lubin. Auer, musikalischer Leiter, glänzte zudem mit einer Performance als Würstlesser, der Leanders frühe Auftritte in Wiener Schmäh witzig kommentierte.
Weinheimer Nachrichten, 23.03.07

Ein gelungener Abend mit begeistertem Schlussapplaus.
Bergedorfer Zeitung, 02.04.07